Der Berliner Kunst-Hotspot Mercator-Höfe
Erleben Sie renommierte Galerien und außergewöhnliche Concept Stores
Die junge und temperamentvolle Künstlerin Inna Levinson hat sich in der deutschen Kunstszene einen Namen gemacht.
Ihre Werke befinden sich in zahlreichen privaten und institutionellen Sammlungen, darunter das Kunstmuseum Bonn, die Arthena Foundation Düsseldorf sowie die G2 Hildebrand Collection.
Kürzlich waren Arbeiten von Levinson in der KAI10 Arthena Foundation in Düsseldorf im Rahmen von „Bodies, Grids and Ecstasy“, in der Ausstellung „DISSONANCE – Platform Germany“ in Kiel und Bukarest sowie in der G2 Kunsthalle in Leipzig zu sehen.
Levinson wurde 1984 in Lwiw, Ukraine, geboren, studierte an der VSUP (Akademie der Bildenden Künste, Architektur und Design in Prag) und schloss ihr Studium 2014 an der UdK (Universität der Künste) in Berlin ab.
Inna Levinson über ihre Arbeit:
"Meine Malerei entsteht aus der Auseinandersetzung mit unserer zunehmend digital geprägten Wirklichkeit. Charakteristisch ist eine pixelartige Bildsprache, die ich durch das Schichten von Ölfarbe mit dem Spachtel auf grobmaschigem Jutegewebe entwickle. Fragmentarische Bezüge zur KI-Ästhetik, wissenschaftlichen Modellen und digitalen Wahrnehmungsformen fließen in meine Werke ein als Versuch, die Verschiebung unserer Realität im digitalen Zeitalter malerisch zu reflektieren. Die Bilder changieren zwischen abstrakter Formation und deformierter Figur und zeigen Zwischenwesen, die sich der eindeutigen Lesbarkeit entziehen."